Donnerstag, 24. Januar 2019


ELEVATE 2019

 

Gratulation zum 15. Geburtstag! Damit einem das Warten auf den Festivalsommer nicht allzu lange vorkommt, wird der Elevator (Aufzug) im Inneren des Schlossberges um diese Jahreszeit wieder zum Mittelpunkt von Musik & Kunst, von Diskurs & Aktivismus. Und die Besucher feiern mindestens so ausgelassen wie im Hochsommer. Aber abgesehen davon ist es den Veranstaltern eben auch wichtig, dass der „kritisch-politische Diskurs“ nicht zu kurz kommt. Was möglicherweise etwas trocken klingt, ist es in der Realität jedoch überhaupt nicht. Denn es bedeutet einfach, dass Experten, Wissenschaftler, Aktivisten aus aller Welt zusammen mit den Besuchern Themen erörtern, die uns einfach alle angehen und interessieren. In den letzten Jahren waren das beispielsweise die Themengebiete Migration, Europa oder Whistleblowing.
Wirklich tolle, höchst interessante und kompetente Gäste gaben sich sozusagen die Klinke in die Hand: journalistische Legenden aus Österreich und der ganzen Welt wie Anneliese Rohrer, Raimund Löw, Jake Appelbaum, Amy Goodman oder Sarah Harrison; heimische und internationale Aktivisten namens Christian Felber (ATTAC), Pat Mooney (Entwicklungshelfer) oder Bill McKibben (Umweltaktivist); die Politikerinnen Brigitta Jonsdottir (Island) und Cynthia McKinney (US-Präsidentschaftskandidatin); aber auch etwa der Wikipedia-Gründer Jim Wales und vergangenes Jahr der Wikileaks-Gründer Julian Assange per Videostream.

Von 27. Februar bis 3. März 2019 wird bei ELEVATE nach der „Truth“, der Wahrheit, gesucht. Ein Thema, das in Zeiten von „Fakenews, Lügenpresse und alternativen Fakten“ nicht aktueller und wichtiger sein könnte. Man darf also auch beim 15. Mal sehr gespannt sein, was sich die Veranstalter einfallen haben lassen…

Dass der musikalische Teil bei den Besuchern, wie schon erwähnt, zu langen Nächten mit ausgelassener Stimmung führen wird, kann man schon jetzt problemlos als „true“ bezeichnen. Nähere Informationen zu den Performances, Konzerten und DJ-Lines entnehmen Sie bitte der äußerst informativen Homepage www.elevate.at.

Ein komfortables Zimmer, mitten im Zentrum von Graz und nur wenige Gehminuten vom Schlossberg entfernt, finden Sie natürlich im Hotel GOLLNER. Gerne auch für 3 oder 4 Personen in einem preiswerten Businesszimmer oder einem geräumigen Appartement mit eigener Terrasse.

Montag, 31. Dezember 2018


KULINARISCHE TIPPS ZU JAHRESBEGINN

 

Im Gegensatz zu manch anderen, halte ich nicht viel von sogenannten

„guten Vorsätzen“, nur weil ein neues Jahr beginnt. Es sind jedes Jahr 365 Tage Zeit sich neue Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen. Da muss man wirklich nicht unbedingt im nasskalten Jänner, kurz nach dem Silvesterkater damit anfangen.

Besonders abzulehnen sind in meinen Augen Vorsätze, welche die Kulinarik betreffen. Das heißt Dinge wie Heilfasten, strenge Diäten oder Entschlackungskuren. Aber um positiv zu bleiben: wenn es denn unbedingt sein muss, kann man sich ja zum Vorsatz nehmen etwas weniger zu essen, dafür aber umso bessere Qualität.

In diesem Sinne möchte ich Ihnen 3 Grazer Restaurants ans Herz legen, die wirklich hervorragend geeignet sind, um diesen Vorsatz zu verwirklichen.
Das Gasthaus Stainzerbauer könnte man umgangssprachlich ohne weiteres als „eine Bank“ bezeichnen, da ich tatsächlich von jedem einzelnen Gast, der von mir in der Vergangenheit diesen Tipp bekam, ausschließlich begeistertes Feedback erhalten habe. Der Steirer hat abgesehen von bester steirischer Küche zwei zusätzliche Vorteile: zum einen den direkt angeschlossenen Shop, zum anderen ist die Küche täglich (!) durchgehend von 11 bis 24 Uhr geöffnet. Das Schmidhofer im Palais ist sozusagen die „jüngste“ Empfehlung im Bunde aber nichtsdestotrotz absolut einen Besuch wert.

Zuerst geht es aber wie erwähnt um das, seit Jahrzehnten für beste Qualität stehende, Gasthaus Stainzerbauer. Hier stimmt das Gesamtpaket einfach annähernd perfekt. Bei vielen Lokalen wird zwar häufig mit Begriffen wie regional, traditionell, gemütlich etc. geworben, bei genauerem Hinsehen entpuppt es sich dann allerdings oft als ein veralteter, schlecht geführter Betrieb mit liebloser Auftauküche. In der Bürgergasse, mitten im Herzen von Graz, finden die Gäste jedoch eine stillvolle gemütliche steirische Stub’n, die zum längeren Verweilen einlädt. Dazu sind beim Stainzerbauer beste regionale Produkte, zuvorkommender Service und auf Wunsch eine erlesene Weinbegleitung eine Selbstverständlichkeit. Man weiß nie, vielleicht wird es ja in der Zukunft wirklich einen Gast geben, der nicht 100%ig zufrieden sein wird. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch extrem gering, wäre es doch wie gesagt der Allererste nach so vielen Jahren.

Während man die meisten Restaurants vor allem dann aufsucht, wenn man ein gepflegtes Abendessen möchte, sind die Möglichkeiten im Steirer um einiges vielfältiger. Das bedeutet zwar absolut nicht, dass man in der ehemaligen Weitzer Weinstube kein ausgezeichnetes Abendmahl (unbedingt reservieren!) bekommt. Aber auch ein Glas Wein an der Bar, ein Kaffee mit Nachspeise oder ein gutes und preiswertes Mittagsmenü werden hier angeboten. Man kann sich aber ebenso, beispielsweise um 16 Uhr, selbst ein Menü aus der traditionellen steirischen Küche zusammenstellen (immer frisch zubereitet) und beim Verlassen des Lokales noch ein Mitbringsel aus dem äußerst gut sortierten Shop mitnehmen.

Alle drei hier vorgestellten Lokale befinden sich im Zentrum von Graz. Besonders zentral gelegen (genau gegenüber vom Traditionskaufhaus
Kastner & Öhler zwischen Hauptplatz und Schlossbergplatz) ist jedoch das Schmidhofer im Palais. Hier hat man, was den Qualitätsanspruch der zubereiteten Speisen und die Weinbegleitung betrifft, sicher einen noch höheren Anspruch an sich selbst, als bei vielen anderen Restaurants. Ob dieser Anspruch zu Recht besteht oder nicht? Finden Sie es doch einfach selbst heraus!

Im Hotel GOLLNER helfen wir Ihnen jedenfalls immer gerne, wenn es um Reservierungen, Wegbeschreibungen oder andere Informationen geht. Egal in welche kulinarische Richtung es gehen soll.
 
Hier zwei Beispiele aus dem Schmidhofer im Palais:
 
 

Dienstag, 27. November 2018


Hotel GOLLNER

 
 Meilensteine…

 

Größere bauliche Veränderungen sind in einer Altstadt, wie jener in Graz, alles andere als einfach. Den Verantwortlichen im Hotel GOLLNER ist jedoch genau so eine Veränderung gelungen, die sich trotzdem gut in das Gesamtbild einfügt. In der Schörgelgasse gab es eine Lücke zwischen zwei Gebäuden, die nun gefüllt wurde. Über diesen Zubau, den unsere Gäste inzwischen bereits eifrig nutzen, wurde allerdings an dieser Stelle bereits genaueres berichtet.

Einerseits ist es eine riesige Freude und Erleichterung, wenn ein Projekt dieser Größenordnung dann endlich fertiggestellt ist. Andererseits gibt es auch Anlass dazu, die architektonische Entwicklung und Geschichte des Hauses Revue passieren zu lassen. Und Geschichte(n) hat dieser ganze Gebäudekomplex wirklich reichlich zu bieten.  

Genau zu diesem Gebäude und/oder zu dem Namen „Gollner“ hat fast jeder Grazer irgendeine Assoziation. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das Gelände, auf dem sich das Hotel befindet, bereits seit 1880 (!) in bester familiärer Hand ist.

Weit über 100 Jahre Entwicklung genau wiederzugeben würde diesen Rahmen allerdings bei weitem sprengen, deshalb möchte ich hier nur über die großen „Meilensteine“ berichten:

 

1880

Noch heute ist das steinerne, sich aufbäumende Pferd unter der obersten Dachspitze ein Hinweis darauf, wie im 19. Jahrhundert eine Erfolgsgeschichte begann: nämlich als Anlaufstelle für Reiter, Kutscher und deren Pferde. Den Gasthof Schimmel, sozusagen am Eingang zur Stadt Graz gelegen, könnte man heutzutage mit modernem Vokabular als Mischung aus Tankstelle, Werkstatt und natürlich Gaststätte (oder scherzhaft kurz als „Park and Ride anno 1880“) bezeichnen. Nach einer Stärkung wurden wichtige Besorgungen erledigt und währenddessen wusste man Pferd und Kutsche bestens versorgt.

 

1900

Aus dem ersten großen Umbau entstand der Einkehrgasthof „Zum Schimmel“. Wenn die Vorfahren der Familie also nicht die damals fortschrittliche Idee gehabt hätten, den müden Reitern und Kutschern abgesehen von Verpflegung auch noch eine Übernachtungsmöglichkeit anzubieten, gäbe es heute wahrscheinlich kein Hotel GOLLNER.

 

1920

Auf Fotos aus diesem Jahr kann man bereits große Ähnlichkeiten zum Aussehen der heutigen Fassade erkennen. Das hat den Grund, dass durch weiteren Ausbau, aus dem Einkehrgasthof bereits das Hotel Schimmel wurde. Der charakteristische Eckturm wertete also nicht nur die Optik auf, sondern er bot auch zusätzlichen Raum für Gäste.

 

1961

Ohne Frage ein weiterer Meilenstein: die Neueröffnung am 21. September 1961, sozusagen die echte Geburt des Hotels GOLLNER. Aus dem funktionalen Hotel wurde, vor allem was die Einrichtung betraf, ein für damalige Verhältnisse exklusives und luxuriöses Schmuckkästchen.

 

1995

Da die 1960er-Jahre ja nicht unbedingt als Epoche großer Baukunst in die Geschichte eingehen werden, wurde die Fassade Mitte der 90er-Jahre komplett erneuert und die schönen ursprünglichen Elemente und Verzierungen wurden wieder in den Vordergrund gerückt.

 

 

2018

Hier schließen sich, zumindest zwischenzeitlich, zwei Kreise: zum einen endet die architektonische Geschichte des Hauses zumindest vorläufig, zum anderen kommt dieser Blog mit dem letzten „Meilenstein“ ebenfalls zu seinem Ende. Durch die schon am Beginn beschriebene Schließung der Baulücke in der Schörgelgasse wurde nicht nur eine optische Verbesserung erzielt, mit dem Zubau hat das Hotel GOLLNER seinen Gästen nun ein großzügiges Parkhaus, 61 Zimmer verschiedener Kategorien, mehrere Seminarräumlichkeiten und vieles mehr zu bieten.

Dienstag, 30. Oktober 2018


DER SCHLOSSBERG – DAS GRAZER WAHRZEICHEN

 

…ist beständig, monumental, hervorstechend – aber auch vielfältig, weit verzweigt und hinter jeder Biegung kann man ein neues wunderschönes Plätzchen entdecken.

Daher wäre es schade „ihn“ wie eine x-beliebige Sehenswürdigkeit, quasi im Vorbeigehen, einfach nur schnell abzuhaken. Ein schnelles Selfie mit dem Uhrturm im Hintergrund und dann hurtig mit dem Lift zurück zum wartenden Reisebus - das würde diesem, immerhin 474 Meter hohen Berg, mitten in der steirischen Landeshauptstadt wirklich nicht gerecht.

Wobei dieser Aufzug (1 Fahrt für Erwachsene kostet EUR 1,60) natürlich aus vielerlei Gründen trotzdem seine Berechtigung hat. Allein schon deshalb, weil man so auch das Innere des Schlossberges erkunden kann. Hier gibt es Zweierlei zu entdecken: zum einen die Märchen(grotten)-Bahn, für Kinder ein absolutes Highlight; zum anderen den sogenannten „Dom im Berg“, wo es laufend tolle Musikveranstaltungen gibt. Beide Plätze haben auch den entscheidenden Vorteil, dass sie aufgrund der sie umgebenden Gesteinsmassen vor wirklich jedem Wind und Wetter geschützt sind.

Dennoch sind die wichtigsten Gründe, die für den Schlossberg sprechen, logischerweise eng mit der freien Natur verknüpft. Also auch wenn man theoretisch Schutz vor dem Wetter suchen könnte, stehen die Chancen sehr gut, dass der „Goldene Oktober“ sozusagen nahtlos in einen „Goldenen November“ übergeht.

Daher mein Appell an Alle: Rauf auf den Berg! Genießen Sie die letzten etwas kräftigeren Sonnenstrahlen, die dieser tolle, überdurchschnittlich warme Herbst noch zu bieten hat.

Und abschließend noch ein kleiner Tipp:

TRÜFFEL FESTIVAL GRAZ – Trüffel Dinner am SCHLOSSBERG – 7. November 2018

Donnerstag, 27. September 2018


FEUERWEHRMUSEUM GROSS SANKT FLORIAN

 

Feuer ist Leben, Energie, Wärme, Licht, wird mit der Liebe, der Begeisterung und der Kreativität in Verbindung gebracht – steht aber gleichzeitig auch für Zerstörung, Vernichtung und Leid. Die Feuerwehr ist eigentlich zur Gänze für die negativen Seiten zuständig und man kann nur sagen: „Gottseidank“. Feuerwehrmänner und –frauen sind deshalb auch vollkommen zu Recht absolute Sympathieträger. Was also liegt näher, als dem ganzen Thema ein Museum zu widmen.

Im beschaulichen Groß Sankt Florian, in der wunderschönen Weststeiermark, hatten einige Persönlichkeiten aus der Region, bei einer Feuerwehrwahlfahrt im Jahre 1986 die Idee dazu und es wurde auch bald darauf der Verein „Steirisches Feuerwehrmuseum“ gegründet, um diese Idee Realität werden zu lassen.

Auf die Eröffnung musste man allerdings noch bis ins Jahr 1995 warten. Doch in diesem Fall trifft definitiv der Spruch „Gut Ding braucht Weile“ zu, denn das Interesse war von Anfang an riesig. Schon in den ersten paar Monaten wurde das Museum von über 10.000 Besuchern frequentiert.

Nachdem auch eine Galerie mit etlichen erfolgreichen Ausstellungen dazu kam, wurde das Gebäude irgendwann einfach zu klein. Deshalb wurde bis 2003 ausgebaut und neueröffnet. Kurz darauf konnte der 150.000ste Besucher begrüßt werden.

Seit dem 20-Jahr-Jubiläum 2015 kann man (selbstverständlich mit ständigen Adaptierungen) die Schausammlung, in der heutigen Form, besichtigen.  In Kooperation mit anderen Feuerwehrmuseen in Österreich und Deutschland haben die Verantwortlichen über einen sehr langen Zeitraum verschiedenste wirklich äußerst zeigenswerte Ausstellungsstücke zusammengetragen.
Gezeigt wird die Entwicklung der Feuerwehrtechnik in ihren wesentlichen Elementen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Außerdem dokumentiert die Schausammlung die ganze Bandbreite der feuerwehrlichen Tätigkeiten des Einzelnen, der Gruppen und Verbände, in der Gemeinde, im Bezirk, in der Region und im Land. Jene Bandbreite bietet sowohl „normalen“ Besuchern als auch Wissenschaftlern und Forschern einen rundum gelungenen Museumsbesuch.

Selbstverständlich sind auch bei Kindern große Augen und offene Münder (fast) garantiert. Beispielsweise kann man seine Ausdauer beim Pumpen mit einer alten Feuerwehrspritze erproben und ein brennendes Haus löschen. Aber alleine die vielen tollen Feuerwehrautos und –geräte sind schon einen Besuch wert. 

Das Steirische Feuerwehrmuseum ist im ältesten Gebäude (16. Jahrhundert) von Groß Sankt Florian untergebracht und noch bis November 2018 geöffnet (nur Montag geschlossen). Die regulären Eintrittskarten kosten 7,00 Euro, doch es gibt viele Möglichkeiten der Ermäßigung. Am besten einfach auf der Homepage www.feuerwehrmuseum.at informieren.


Sonntag, 19. August 2018


Das Hotel GOLLNER hat eine neue Parkgarage!

 

Nun ist es endlich soweit – der Zubau und damit auch die neuen Garagenplätze sind fertiggestellt. Jeder, der schon einmal eine Baustelle vor der Nase hatte, weiß auf der einen Seite zwar wie lästig und langwierig so ein Vorhaben sein kann. Auf der anderen Seite ist die Freude dann natürlich groß, wenn das Konzept richtig umgesetzt- und alles zur vollen Zufriedenheit vollendet wurde.

Kommt Ihnen folgendes Szenario bekannt vor?: Sie drehen bereits die x-te Runde mit Ihren PKW, im Zentrum einer beliebigen Stadt auf dieser Welt, verzweifelt auf der Suche nach einem Parkplatz. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass irgendjemand diese Frage mit „Nein“ beantworten kann, ist es fast nicht nötig zu erwähnen, wie wertvoll und komfortabel so ein Abstellplatz direkt am Wohnort sein kann.  

Aus diesen Gründen war es uns auch wichtig, dass die Entfernung zur Reception und den Zimmern so gering wie möglich gehalten wird und alles gut ausgeleuchtet ist. Sozusagen unter dem Motto: „besser schnell einen guten Parkplatz finden, als lange einen Schlechten suchen!“.

Komfort ist also der eine wichtige Punkt, Sicherheit der andere. Abgesehen von mehreren Rolltoren und Schranken ist nun wirklich jeder Winkel
kamera-überwacht. Alles Vorkehrungen, die aufgrund der letzten unfall- und diebstahlfreien Jahre vielleicht nicht unbedingt zwingend notwendig gewesen wären, einen aber einfach ruhiger schlafen lassen.

Auch für uns Receptionisten ist dieser Gesamtüberblick mit den Kameras und die ebenfalls eingebaute Gegensprechanlage  eine große Erleichterung und Zeitersparnis, die im Endeffekt wiederum unseren Gäste zu Gute kommt. Unser gesamtes Receptionsteam wird Ihnen aber natürlich auch weiterhin persönlich behilflich sein, falls gewünscht.

Im Hotel GOLLNER gibt es also immer genügend freie Parkplätze für alle Gäste. Egal ob sie mit dem Moped, Motorrad, Kleinwagen, SUV, Pick Up oder Kleinbus anreisen…




Sonntag, 22. Juli 2018


DIE GRAZER „OLDTIMER-BIM“

– eine echte Attraktion…


 

…nicht nur für Nostalgiker und Eisenbahnromantiker, sondern einfach für alle Touristen und Einheimische, die dem Charme der historischen Straßenbahn nicht widerstehen können. Für manche Großstädte sind diese Tramways zu einem echten Wahrzeichen geworden. Man denke nur an die berühmte Kabelstraßenbahn in San Francisco, oder an die historischen Bahnen in Barcelona, Triest oder Prag.

In Graz wurden die Triebwagen der Type 200, Baujahr 1949, bis 1986 im normalen Straßenverkehrsbetrieb eingesetzt. Danach wurde diese Garnitur zwar nach Amsterdam verkauft, im April 2011 aber wieder nach Graz zurückgeholt. Zwei Sommer lang fungierte die dafür adaptierte Straßenbahn dann als
„Radl-Bim“. Man konnte also sogar sein Fahrrad mitführen.

Abgesehen davon initiierte der Verein Tramway Museum Graz zu speziellen Anlässen immer wieder Ausfahrten. Im Rahmen der Grazer Herbstmesse wird, von 27. September bis 1. Oktober, wieder ein solch besonderer Anlass zelebriert: die Jubiläumswoche zur Feier von 140 Jahren (1878-2018) Straßenbahn in Graz. Hier werden unter anderem eine Fahrzeugparade und eine Sonderausstellung zu diesem Thema geboten.

Wer aber diesen runden Geburtstag einfach „nur“ als Anlass nehmen will eine Runde mit der Oldtimer-Bim zu drehen, hat bis 9. September, jeweils Freitag, Samstag und Sonntag, von 9 bis 18 Uhr, die Möglichkeit dazu. Die dafür vorgesehene Strecke beginnt bei der Haltestelle Laudongasse und endet beim Murpark. Man kann also sowohl am Hauptbahnhof, als auch im Park&Ride-Bereich des Murparks zusteigen.

Das Platzangebot in so einem Gefährt hat natürlich ebenso seine Grenzen wie der Komfort. Doch obwohl die Fahrt vollkommen kostenlos ist, ist das Erlebnis einfach unbezahlbar…